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Betriebsfähige Windmühle auf dem Emder Stadtwall - Baudenkmal
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DIE MÜHLE „DE VROUW JOHANNA“, EMDEN
„De Vrouw Johanna“ besitzt derzeit als einzige große Windmühle auf dem im 17. Jahrhundert errichteten Stadtwall ihre weithin sichtbaren Flügel, die sich wieder im Winde drehen, um den Besuchern unserer Stadt und den Einwohnern die Arbeit eines Windmüllers zu demonstrieren.
Die Windmühle nebst Müllerhaus wurde im Jahre 1804/1805 von einer Gesellschaft errichtet, die den Zuschlag im Versteigerungstermin erhielt. Vorher hatte bereits im Jahre 1801 der Kaufmann und Roßmüller Vietor die Erlaubnis zum Bau einer dreistöckigen Peldemühle mit einem Kostenaufwand von 30 bis 40 000 holl. Gulden bei der Kriegs- und   Domänenkammer einholen wollen.                           

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EMDER MÜHLENGESCHICHTE, 2021
Mit dieser Mühlengeschichte, die das heutige Stadtgebiet Emden umfasst, sollen die bisherigen Veröffentlichungen zusammengefasst und wesentlich ergänzt werden. Angeregt wurde ich von Walther Voigt (geb. am 17.4.1889 in Altenburg, gest. am 6.7.1977 in Emden), der im Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer zu Emden, Band 45, „Die Mühlen des Stadtkreises Emden“ seine Forschungsergebnisse darlegte. Insbesondere wurden von mir die erreichbaren Urkunden aus der Zeit des 18. Jahrhunderts bis heute durchforscht, um eine möglichst lückenlose Mühlengeschichte niederschreiben zu können.
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KRUMMHÖRNER MÜHLEN UND MÜLLER, 2021
Die Wind- und Wasserschöpfmühlen gehörten neben den Warfdörfern mit den daraufstehenden Burgen, Gulfhöfen und Kirchen, den sturmgebeugten Bäumen entlang der Landstraßen zu den landschaftsprägenden Merkmalen der Krummhörn. Die Mühlen waren Zweckbauten und sind heute zugleich Denkmäler der Technik wie auch der Kultur- und der Sozialgeschichte. Die Umstrukturierung in der Land- und Wasserwirtschaft hat nach dem Zweiten Weltkrieg wesentlich zu dem Mühlensterben geführt. Hinzu kam der vermehrte Druck der modernen Großmühlen, die ihre Kunden preisgünstiger als die Windmüller mit gemahlenem Korn beliefern konnten.
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DIE OLDERSUMER MÜHLEN UND MÜLLER, 1987
Die Häuptlinge von Oldersum waren Eigentümer von 2 Windmühlen, der damals üblichen Bauart, die wir Ständer- oder Bockwindmühlen nennen. Die jüngere Malzmühle stand an der Ostseite des Rorichumer Tiefs, die Kornmühle gegenüber auf der westlichen Seite. Das Tief machte damals eine große Schleife in Richtung Muhdedeich. Die Kornmühle stand so dicht am Deich, daß zwischen Deichfuß und Mühlensockel nur Platz für einen schmalen Weg blieb. Die östliche Malzmühle war durch einen Weg in Verlängerung der Neustadtstraße zu erreichen. Wichtiger war natürlich deren Anschluß an das Binnenwasserstraßennetz des Fehntjer Tiefs.
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  DIE WASSERMÜHLE IN RIEPE, FILM 1950
   
  "DE VROUW JOHANNA", FILM 2016    
   
  DE BUORTANGER MOLEN, FILM 2009
   
WASSERSCHÖPFMÜHLEN IN UND UM EMDEN
  Spenden sind immer willkommen, da der Unterhalt der Mühle laufend Kosten verursacht, die ohne Ihre Hilfe nicht gedeckt werden können. IBAN: DE 112845 0000 0000 0802 34
   
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